POLITVERDRUSS 2010

"Die Wahrheit in einem Herrscher ist so strahlend wie die Gischt der mächtigen Welle, wie der Glanz des Schwans in der Sonne, wie der Schnee auf einem Berge. Eines Herrschers Wahrheit überwindet Heere. Sie bringt der Welt Milch, Getreide und Futter " (uraltes irisches Textfragment).
Uralt klingt sie an, diese irische Weisheit ,- von so fern dass es mutet als seien die Worte einem Quell vor jeglicher Zeitrechnung entsprungen.  Einen solchen Herrscher  hat unsere neuere Welt nicht mehr gesehen, und dennoch lebt in jedem Volk eine heimliche Sehnsucht nach eben diesem wahrhaftigen Herrscher. Man kann von dieser Aussicht nicht in die politische Wirklichkeit des grossen westlichen Demokratie Theaters blenden ohne einen Bruch herbeizuführen. Man will pausieren - mit  dem Denken - und in Anbetracht der Situation die Augen noch einmal  schliessen um geschlossenen Blickes den "wahrhaftigen Herrscher "  passieren zu lassen , bis man sich  stark gemacht hat, für das in Augenschein nehmen einer Demokratie von der man nicht mehr glauben kann das sie 1848 einmal mit einer Deutschen Revolution begann. Das Haus das 1949 noch einmal hochgezogen wie ein Aufbau-Wunder wirkte, es steht,- es steht auf relativ festem Boden, auch wenn die Fundamente nicht die solidesten sind,- aber es steht . Es steht leer,- leer wie ein zum Abriss bestimmter Plattenbau oder ein Supermarkt ohne Angebote . Leer wie ein ausgeräumtes Versteigerungshaus. Die Wahlplakate an den Wänden,  die Fassadenwerbung ,-Leer . Gähnende Leere , weil die innere Wahrheit unserer "Herrscher" keine Qualität mehr besitzt und immer mehr in Frage steht . Die "Wahrheit eines Herrschers spiegelt sich im Vertrauen der Allgemeinheit wieder. Keine souveräne Herrschaft, -Kein Vertrauen.
Schaun wir in diesem Zusammenhang nach Russland, das nach wie vor  uneingeschränkt von Vladimir Putin regiert wird der einerseits auf der gleichen Demokratie Klaviatur spielt wie der Westen, andererseits aber seine Demokratie nicht anders betreibt als ein Spiel. Ein westliches Spiel an dessen Magie er nicht glaubt, weil die Natur der Demokratie ihrem Wesen nach unmagisch ist. Ebenso magisch wie charismatisch,  wenn auch von einer gewissen sibirischen Eiseskälte umfroren ist die Herrschernatur Putins, dessen  Aufmerksamkeit gegenüber der Demokratie und  dem Spielverlauf der selbigen wie die jenige  eines Mitspielers wirkt , der immer das Ass seiner wahren Raubtier-Natur im Ärmel weiss, und seinen "ernsthaft" bemühten westlichen Mitspielern keine volle Achtung zollt , weil er um den Umstand weis das die Idee der Demokratie von ihren westlichen Vertretern längst verraten und  gewinnbringend verkauft wurde ,- und das die bemühte Ernsthaftigkeit der westlichen Demokratien , auch nur ein eigenes Schau-Spiel bedeutet am grossen Roulette-Tisch der internationalen Politik.  Demokratie in Russland in seiner nachkommunistischen sehr freien Interpretation ist beinahe schon so  etwas wie das politische Gesamtkunstwerk einer kühlen russischen Intelligenz-Bestie die sich von keinem stumpfen Spitzenpolitiker der restlichen Welt und westlichen Wertegemeinschaft verarschen lässt ,-und  neue Spielmaßstäbe setzt ,-  und  uns täglich durch die Blume der Demokratie grüssend sagen lässt das er das Prinzip der Demokratie durchschaut hat und es für sich zu nutzen versteht ,  so  wie man westwärts die Untergangs-Stunden zur Selbstbedienung zu nutzen versteht ,wenn man zu den Priviligierten zählt. Anders als Deutschland und andere westliche Staatsgebilde lässt sich Russland von  keinem Kaninchenzüchter weder regieren noch beherrschen.  Vladimir Putin ist potenziell betrachtet eine der letzten Verkörperungen einer Herrschernatur die an für sich nicht mit Kaninchen spielt sondern sie sich reihenweise servieren lässt . Einer der letzten auf der politischen Weltbühne der eine 10.000 Jahresreise auf dem Buckel hat und die alte Raubkatzen-Kraft in sich fühlt zum Sprung anzusetzen , wenn uns die Stunde seines Sprunges schlüge.  Zweifellos eine Herrschergestalt ,-  aber  nicht  von jener Natur von welcher das irische Textfragment spricht, in der Weise wie  es  uns glauben und hoffen macht, das die Wahrheit und die Wahrhaftigkeit eines Herrschers , Milch , Getreide und Futter die sein Erscheinen mit sich bringen ,- auch gerecht verteilt .
Ein anderes dem Westen vertrauteres aber gleichsam verloren gegangenes Platon-Wort bringt unsere politische Gegenwart wieder in grösste Verlegenheit wenn es so vortrefflich heisst, das die "Staaten nur blühen, wenn entweder Philosophen herrschen , oder die Herrscher philosophieren ". Grösser kann die Vision einer politischen Führungsnatur nicht sein . "Herrschende Philosophen " oder "philosophierende Herrscher" . Grandios. Und von hier aus die stilbrechende Überblendung in die parlamentarische Demokratie und den besenrein leer stehenden Plattenbau . Und während die christliche Instanz in mir der Wiederkunft Christi harrt,- wartet die politische Instanz in mir auf das zweite Erscheinen eines Marc Aurel .
Die geheime politische Mission hinter dem äusseren Anschein VON THRONSTAHL,s betrifft die Politik des Lebens, nicht die Politik der Parteilichkeit. Wir VERHARREN  nicht in der Vergangenheit, wir durchfahren sie und betreiben eine eigene Geschichts-Archäologie. Keine Instanz kann uns vorschreiben was berührt werden darf und was nicht. Wir suchen und entdecken, wo immer der innere Kompass uns hinlenkt. Wir bergen, transformieren und transportieren die Ausbeuten unserer Expeditionen nach der Dringlichkeit der Erfordernisse die auf dem Plane stehen.
Uns interessiert nicht welche Partei den Heimatboden regiert,- sondern welches Prinzip.
Wie steht das herrschende Prinzip uns, und wie stehen wir ihm gegenüber. Bin ich ein manipulierbares Bruchstück dieser Gesellschaft , oder bin ich der Verteidiger meiner Eigenart ? Muss ich meine Eigen-Art überhaupt noch verteidigen oder genügt es nicht längst sie sich einfach nur zu bewahren, und ein entspannter Träger seiner Eigen-Art zu sein.? Eine Frage die man sich gelegentlich stellen muss. Ebenso die Frage nach seiner Aussenseiter Position. Bin ich wirklich noch Aussenseiter, verharre ich wirklich noch im Stellungskrieg? Oder wird das, was ich lange Zeit vertreten habe ,- was mich einmal  zur Randexistenz und zum Ausgestoßenen degradieren wollte, allgemein nicht immer mustergültiger  und begreifbarer, ohne es noch laut propagieren zu müssen.
Es bedarf keiner angestrengten Staatsfeindlichkeit mehr, wenn man die Erkrankung des Staatsgebildes sich selbst überlässt. Ein kranker menschlicher Organismus ist fähig, Abwehrkräfte in sich zu mobilisieren.  Ein kranker, nicht selbstbestimmer Staatsorganismus ist eine schleichende Zerfallserscheinung deretwegen man sich in keinen  Widerstand mehr zu begeben braucht, wenn die staatliche Selbstzerstörung zu offensichtlich wird. Politik ist ein Drahtseilakt der heute nicht mehr von athletischen Akrobaten beherrscht und  betrieben wird,- sondern wie zu  jedem Ausklang einer  Epoche oder Ära von uninspirierten Technokraten , Emporkömmlingen und destruktiven Karrieristen. Ab dem Moment wo Politik  sich nicht mehr zum Wohle der Allgemeinheit für alle spürbar und erkennbar weiter entwickelt, setzt unwillkürlich  jene Stagnation ein nach deren Überwindung jedwede weitere "Vorwärtsbewegung", in die verhängnisvolle Abwärtsspirale mündet in deren weiteren Verlauf  sich ein System nur noch selbst abwickelt. Wir befinden uns in der Spirale des Niederganges.
Ein Staatsgebilde welches die MEINUNGSFREIHEIT zu einer ihrer heiligsten Kühe ausruft, neigt sich ihrem Ende zu wenn diese Meinungsfreiheit nur noch von denen in Anspruch genommen werden kann, die es sich finanziell leisten können eine unbequeme Meinung so zu vertreten das sie sich um Anwaltskosten und ihr weiteres  Auskommen keine Sorgen machen müssen. Wenn Meinungsfreiheit ein Luxusartikel wird, den sich nur noch Grossverdiener leisten können steht nicht nur der Wert eines Grundgesetzes in Frage.

Ich sage Ja! zu vielen konservativen unpopulären  und umstrittenen  Positionen, ohne jedoch dem Irrglauben zu erliegen , das irgendein in der politischen Vergangenheit liegendes neu aufgewärmtes Heil-Mittel die Gegenwart zu retten und die Zukunft zu sichern im Stande wäre. (Abgesehen mal dem Grundprinzip  einer auf echter Hierarchie gründenden Ordnung jenseits launischer Willkür )
Ich glaube nicht mehr an die lebensspendende Kraft in Holz geschnitzter, in Marmor geschlagener, in Bronze gegossener oder in Öl gemalter verblichener Hardliner und Galleonsfiguren. Ich glaube an die in Fleisch gegossene Kraft der Gegenwart ,- an die neu erstandene "Heils-Armee" einer Jugend die neue Maßstäbe setzen wird ,- und an der sich alles wirklich ewig gestrige brechen muss. Und das ewig Gestrige, schliesst mitlerweile auch 1968, 78 , 98, 2008 und Gestern mit ein . Es wird zum Ende dieses Umbruches den ich meine ,- sich keiner mehr einen Kopf darüber machen, das Trümmerfeld dieses ewig Gestrigen nach rechten und linken Bruchstücken zu sortieren.
Das Brandeisen des Ewigen Gestrigkeits Prädikates, wurde von der Gegenwart überholt. Joschka Fischer als unfreiwilliger Vertreter eines neuen Mainstream wirkt da heute schon vor-gestrig unewig.
Das einbinden einiger überlebensfähiger konservativer Prinzipien im Hier und Jetzt ist fliessendes Naturgesetz. Das lässt sich nicht aufhalten oder eindämmen. Das muss andererseits auch nicht erzwungen werden,-  das geschieht von selbst, - aber eben nur in der vom Weltgeist selbst erlaubten Dosierung. Da gibt es keinen Dammbruch keinen Rechten,  der  das Land mit einer komplett rechten Sicht der Dinge überfluten wird. Nichts bricht sich Bahn, aber vieles kommt in Fluss und zwar durch die Fusion vieler Gedankenläufe von rechts wie links. Kein ewig-gestriges Entweder oder . Erlösung  durch Mitten,-  durch  echte Mitte ,- nicht  durch  das was sich als Mitte präsentiert ohne selber in der Mitte zu sein.  Rechts, Links , Mitte ,-  alles  Gesäßgeographie aus der parlamentariischen Kinderstube. Wie erstrebenswert doch ein politisches Zentrum wäre, dessen Ursprung und Anspruch der harmonische Einklang ist, statt seine Bezeichnung einer schnöden  Raumaufteilung zu verdanken.  Mitte Deutschlands ,  Mitte Europa,s , ein zentrales versöhnen von Links und Rechts statt einem Tauziehen von Links und Rechts auf Kosten der Mitte. Aber wie der  Mensch selbst sucht auch die Politik ihr kurzweiliges Glück immer ausserhalb ihres Zentrums im Ohnmachtsbereich neben sich selbst stehend. 
Es liegt  etwas in der Luft ,-  etwas das uns mehr sagen will als die politischen Schlachtrufe von hier oder dort . Schlachtrufe die aus der eigenen Mitte vernommen eigentlich gar keine Richtung mehr haben ,  kein souveränes Zuhause ,  sondern im Niemandsland  entbundene Slogans der Stunde bedeuten bis sie über den Tag verteilt als Meinungskonfetti zu Boden gehen. Verdun  war gestern . Die Schützengräbern öffnen sich,- weil auch die Toten schon zueinander überlaufen .
Nicht mehr die politische Borniertheit der Scheuklappenträger bestimmt mehr was in der Gegenwart Bestand haben darf und was nicht,- sondern das Leben selbst. Wie nie jemals zuvor prüft das Leben die Echtheit und die lebensbejahende Essenz jeglicher Idee die auf fruchtbarem Boden gedeihen will.  Das politische Latein jedes Härtners ist jetzt Zuende . Es gibt keine Stellungen mehr zu verteidigen ,- keine Schützengräben mehr zu beziehen,  - es gibt nur noch eines zu tun,- sich aufzurichten, sich nach dem Fluss des Lebens auszurichten und ihm deine Idee von Staat , von Freiheit , von Ordnung anzuvertrauen. Das neue, das sich gestalten will und wird , kümmert nicht aus welcher Richtung die bereichernde Idee ihren Lauf nahm, - es fühlt nur den gemeinsamen Ursprung des Quells , und es fühlt die fliessende Einheit die den fruchtbaren Boden bewässert , im Hier und Jetzt.  Der Linke und der Rechte werden sich immer seltener im Strassenkampf  begegnen und immer öfter da wo das Leben selbst die Begegnungen strickt,- mitten im Leben ,- mitten dort ,- wo sich persönliche Begegnung ereignet ,- da wo das Leben unerwartet und plötzlich eine kleine Gemeinsamkeit in den Raum stellt ,- in einem Moment ohne Rüstung und Waffen ,- ein "schwacher" Moment in denen beide für  die  entscheidenden Sekunden gemeinsam nur Mensch sind , ohne die fragwürdige "Stärke" ihrer jeweiligen ideologischen Panzerung zu fühlen . 
Auch das Rassentheoretische Vermessen des menschlichen Schädels bringen Land und Volk nicht weiter. Interessanter als die messbare Schädelform der unterschiedlichen Menschen-Rassen, ist die Unermesslichkeit unterhalb jeder Schädeldecke. Der unentdeckte stille Ozean unseres Bewußtseins, der im Schädel des Menschen, kosmische Ausmaße erreicht.
Ich sage Ja zur wissenschaftlichen Anthropologie und Rassenkunde, und nein zu jeglicher Rassenpolitik, obgleich ich ein entschiedener Gegner von zu weit aus dem Ruder laufenden Mischtechniken bin. Meine Rassenzugehörigkeit in diesem Leben ist weiss, meine Staatsangehörigkeit Deutsch. Dazu stehe ich ,- und daraus gewinne ich den meinem Erscheinungsbild als  Deutscher gemäßen unchauvinistischen Stolz. Einen Stolz, den ich  jedem in seiner wie auch immer gefärbten Haut zugestehe , wenn dieser Mensch in seiner Haut auch ein Bewusstsein für den kulturellen Rahmen seiner Ahnen und Vorväter besitzt . In der äusseren Verwurzelung auf dem Boden der mir in diesem Leben den heiligen heimatlichen Rahmen gewährt und in Tuchfühlung mit den Ahnen die mir in diesem Leben als Deutscher verbunden sind ist es gut um mich bestellt . Der Kern aber meines Selbstverständnisses ergibt sich alleine aus meiner Mitte ,- der mir innewohnenden Seele die ihr Lied davon zu singen weis das der unverwechselbare selbe Kern meines tiefsten Selbst im Laufe von Jahrtausenden in immer wieder neuer Haut erwacht,- die mal über mehr mal über weniger Pigmentierung verfügt,- und jedesmal wachse ich anderen Ahnen zu , wurzele in anderen Böden die mir heilig werden und mir ein äusseres Zuhause gewähren. Aber Hier und Jetzt bin ich augenscheinlich und spürbar Deutsch,- und trage das was ich als  Deutsche Substanz verstehe mit mir durch dieses Deutsche Leben. Was heute an mir Deutsch ist ,  war vor 400 Jahren möglicherweise Italienisch und vor 4000 Jahren vieleicht syrischer Natur . Und ich trage die Summen und Eindrücke ,  die  Lasten und die Schätze aus meinen Wanderungen durch die Lemniskaten des  Daseins weiter nach vorn ,- um irgendwann einmal alles in den stillen Ozean des Universums eingehen zu lassen als einen schwerelosen Traum.
.Ich muss  hier nichts mehr verteidigen, was in seiner Essenz unzerstörbar ist . Ich muss es nur tragen, bewahren und zu Bewußtsein bringen.   Wenn ich nun aber sehe und fühle wie sehr das was mir hier Heimat und Volkszugehörigkeit bedeutet  dem systematischen Ausverkauf preisgegeben wird,- von jenen die einen Schwur darauf geleistet haben die Interessen dieses meines Landes zu vertreten. ( " ..seinen Nutzen mehren , Schaden von ihm wenden ..") ,stattdessen aber vorrangig den Eigennutz und den Nutzen fremdartiger Interessenverbände mehren, -weis ich das  dieser faule Bereicherungs-Zauber auf Kosten der Allgemeinheit nur so lange funktioniert bis der Begriff "Bevölkerungs-Explosion" über Nacht eine ganz neue Bedeutung erfährt.  Aber vor den grossen Eklat haben die Götter das schwelende Misstrauen gesetzt.

Ich werde mich dem explosivem Luft machen einer aufgereizten Bevölkerungsschicht zu gegebener Zeit nicht anschließen ,- weil ich schon jetzt nicht mehr zu den Betrogenen gehöre ,- weil ich schon heute nicht mehr an den wirtschaftlichen Aufschwung glaube und weis das ein Volk sich mit keiner Schluckimpfung beruhigen lässt wenn einmal die Versorgung zusammenbricht.
Ich werde mich keinem Mob anschliessen und im Rahmen eines Ausnahmezustandes greife ich nach keinem Stein mit dem ich auf Politiker oder Staatsdiener zielen könnte. Ich betrachte mir nur die Symptome und sehe die Schiffe  Flussabwärts fahren. Spüre Misstrauen wachsen ,- höre von Aufschwung reden,- und sehe das damit das letzte aufbäumen der Superreichen gemeint sein muss ,- weil auf dem Laufniveau der Boulevards nichts  mehr ankommt ,-  keine Reden  und kein Aufschwung.
Von wo resultiert dieses allgemeine politische Misstrauen, diese im Schwelbrand sich Raum suchende Politikverdrossenheit?  Es liegt nicht nur am praktischen Versagen der zu Amt aber wenig Würde gekommenen Politiker ,- es liegt daran,- das Politik NOCH keine Herzensangelegenheit ist. Es aber werden MUSS um mit der Evolution mitzuhalten. Beherzte Politik aber lässt sich nicht vortäuschen oder spielen, wie  die aufgesetzte Herzlichkeit im Rahmen einer Wohltätigkeits-Veranstaltung mit Promi-Faktor. Politik war auch beim Einzug der GRÜNEN in die Parlamente absolut keine Herzensangelegenheit , sondern Rache ,- oder eine nach Ausgleich suchende Verzweiflungsangelegenheit.
Was treibt einen Menschen heute noch in die deutsche Parteienlandschaft, in die ganze Palette an politischen Betätigungsfeldern ? Kann die zu Grunde liegende Motivation wirklich noch eine AUF-RICHTIGE sein? Sehe ich allgemein noch eine wirkliche "soziale", "freiheitliche" oder gar "christliche" Beherztheit durch die Parteipolitik scheinen?- spüre ich noch oder schon irgendwo die Motivation eines Mannes,  der die Situation erkennend sich das Ziel gesetzt hat einen Misstand auf politischem Wege zu lösen weil er in sich ein Potential zur Lösung des Problemes zu fühlen glaubt? Und wenn wir  den langen Weg des Joschka Fischer betrachten, diesen langen Weg von der Strasse des "Freiheitskampfes"  für eine bessere Welt,- von soviel Durchsetzungsvermögen und Ehrgeiz getrieben , soviele Hürden nehmend für die Sache ,- wo sind seine Früchte ? Wo ist das von ihm geschaffene politische Werk heute zu besichtigen? Wo die Errungenschaft für die Menschheit nach 40 jährigem Kampf? Alles nur um am Ende seiner politischen Fahnenstange als Berater für SIEMENS und RWE zu stranden?  Der feine Unterschied, der heute zwischen der neuen Generation an Politikern aller Couleur und den Politikern der Nachkriegszeit im allgemeinen klafft ( abgesehen jetzt mal von dem engen Spielraum den ein Politiker unmittelbar nach dem Kriege haben durfte) ist der, das der deutsche Nachkriegspolitiker aller Parteien durch härtere Zeiten und Schulen ging,- oftmals aus dem  soldatischen kommend ,  ob nun freiwillig oder gezwungenermaßen, mit einer Triebkraft ausgestattet , die wirklich einen Neuaufbau , einen Wiederaufbau zu Stande bringen wollte. Da wurden Gestaltungskräfte aktiv ,- da wurde aus der Not heraus die treibende Kraft gewonnen das Land nach vorn zu bringen. Vielleicht auch als eine  Art Flucht nach vorn, um das Kriegstrauma verdrängen zu können das vielen belastend im Nacken saß. Diese aufbauende Triebkraft ist versiegt. Der "kleine  Mann" baut nicht mehr,-er kann die Miete und die Hypothek nicht mehr zahlen . Die Bank die seinen Eltern noch ein Wirtschaftswunder bescherte mit ihrer Rückendeckung,- verschickt heute ihre Vollstreckungs-Post. Der allgemeine Haussegen hängt schief. Karrieretypen streben in die politischen Ämter,-  weil da noch was geht,-  weil die Landschaften die durch die Politik zum erblühen gebracht werden , zuerst einmal die  Vorgärten und Parks der eigenen Villen sind.
Was treibt eine Frau heute dazu, der FDP beizutreten? Vaterlandsliebe? die Bereitschaft zu dienen ? oder doch nur der neurotische Zwang dem mit Binde-Strich zusammengehaltenen Doppelnamen durch eine glänzende Polit-Karriere ein gewisses Ansehen zu verleihen ? Ist es ihr Potential zur Problemlösung im Dienste der Allgemeinheit das sie dazu drängt Politik zu betreiben weil sie in sich die Kraft spürt wirklich etwas verändern zu können ? 
Welche Vision, welche  Idee geht für einen Spitzenpolitiker von heute denn unter,- wenn sein Land in den nächsten Abgrund rauscht?  Wer von denen die heute regieren hat sein Leben wirklich einer Idee geweiht die über ein persönliches Karrierestreben hinaus  reicht. Wer von den austauschbaren Statisten erweckt denn noch oder schon den Eindruck wirklich zutiefst mit Land und Volk verbunden zu sein? Oder nach  Rechts fragend,-Wieviel Rechtes Engagement resultiert aus wirklicher Liebe zum Prinzip Heimat ,- und wieviel % Heimatlichkeit resultieren  aus Ressentiment ? Das Brackwasser der schmerzhaften inneren Leere und des gefühlten Minus in sich selbst, wird auch bei  grösster Anstrengung nicht zum Heilsquell einer glücklichen rechten Politik, selbst wenn es unter grosser Anstrengung gelingt ein umgekipptes Gewässer zum fliessen zu bringen. Alles was kein Leben trägt  und kein Leben spendet, fliesst am Leben und der dürstenden Menschheit vorbei. Und die wirklich Demokratiegläubigen,  die in Kauf nehmen, ihr Ideelein von Politik durch das Spalier von parlamentarischen Mehrheitsbeschlüssen kastrieren zu lassen ,- die  haben als Trostpflaster ja immerhin doch ihr beruhigend fettes Monatsgehalt, das sie letztendlich mit der Sinnlosigkeit ihres Tuns befriedet. Aber  in Krisenzeiten? Im Verlaufe apokalyptischer Einbrüche?  Kein demokratischer Spitzenpolitiker schiesst sich ein Loch in den Kopf wenn das Land vor die Hunde geht ,- und kein flüchtiger Führungsstab käme in die Verlegenheit einer im Hubschrauber fliehenden Kanzlerin in den Absturz zu folgen,- weil ja mit diesen Kanzler Statisten der jüngsten Zeitgeschichte nach Kohl keine Ära mehr zu Ende geht , - auch kein Lotse mehr von Bord  geht ,- sondern nur noch Statisten die Bühne verlassen. Keine Bodyguards und keine Leibstandarte in Sicht, die den Reichstag bis zum letzten Mann vor der Übermacht einbrechender Plutokraten und Lobbyisten verteidigen würden,-  weil die ja  ohnehin schon die Backstage-Pässe für den Regierungsbezirk in ihren Händen wissen.
Wenn sich hierzulande ein Politiker das Leben nimmt, wird das garantiert nichts mit dem Zerplatzen eines politischen Traumes  oder dem Zerbrechen einer politischen Vision zu tun haben . Der Politiker-Selbstmord der Gegenwart hat seine Ursache entweder im Privatesten oder es war kein Selbstmord. Die alte Schule griff noch zur Pistole. In einer Demokratie erschiesst man sich nicht,- man besteigt ein Flugzeug und verschwindet wenn der Boden unter den Füßen zu heiß wird. Der Kapitän eines im Untergang befindlichen Schiffes geht bekanntlich als letzter von Bord ,- falls er sich nicht sogar dafür entscheidet gemeinsam mit seinem Dampfer unter zu gehn . Der moderne Politker büßt schon deswegen reichlich völkisches Urvertrauen ein,- weil er so wirkt als säße er schon vor der Katastrophe im Rettungsboot . Nur Führungsnaturen wie Sie Goethe und Wagner in skizzierten Schatten voraus warfen , verfügen über diese gewisse anziehend schwarze Magie die Hofstaat und Leibgarde freiwillig mit in den Tod zieht. Nibelungentreue, Wagner, Magie, mit finsterer Schwärze und Phosphor umspielt. Heute  schliesst die Treue den Tod und den feurigen Untergang aus. Die Turnschuh-Treue macht den Abgang genau so  leicht wie den Antritt. Und das ist das entspannende an heutiger Spitzenpolitik,- es lässt sich leichter kommen,- und es lässt  sich leichter wieder gehn  um irgendwo noch weiter zu leben auf der Rettungs-Yacht die man sich auf dem Weg zum Zenit in mühevoller Heimarbeit schon mal zurecht finanzierte.  Der Rechner und Streber kennt  keine Treue gegenüber einem Prinzip das über den weltlichen Machtrahmen hinaus geht. Er versteht weder Haltung, noch Gestus oder die ihm "sinnlos" erscheinende Bereitschaft des Eingeschworenen sich freiwillig mit in den Abgrund zu stürzen wenn seine Ideenwelt untergeht. . Was damals zuviel an Treue  bedeutete in ihrer Nibelungenhaftigkeit ,- ist heute zu wenig in ihrer Zwergenhaftigkeit .Entsprechend zur alten Blut & Ehre Oper die Kulissen ,- Stalingrad , Dresden , Berlin. Untergang ,- Feuer,- Schutt.  Hitler in der Reichskanzlei zur Walpurgisnacht 1945,- Wir zählen jetzt mal keine Körper , setzen keine Leichenberge des letzten Weltkrieges miteinander in Vergleich,- lassen einfach nur die Atmosphäre im Bunker auf uns wirken . Das Ende einer Vision für ein Land und ein Volk ,-  Wir fragen nicht nach Verstand oder Grössenwahn, -wir bemerken nur die schwerwiegende Dämmerung , und spüren der letzten Konsequenz eines Mannes nach der seinem Volk in tragischer in überweltlich  und "magischer" Weise in tiefster Überzeugung und exstatischer Besessenheit so unergründlich verbunden ist,- das nur noch sein physischer Tod und eine Verzweiflungspolitik der verbrannten Erde den finalen Schlussakkord zum Untergang des Reiches zu setzen im Stande ist. (Die  Regierung Goebbels und Dönitz zählt schon nicht mehr )  Land und  Volk aber mit welchem er sich in schicksalhaft dramatischer und immer pathologischer werdenden Weise verheiratet sah  ,- wurde zu allererst nicht von Russen und Amerikanern "befreit" ,- sondern durch die Vermählung und den Freitod mit Eva Braun aus dem Banne seines faustischen Liebeszaubers wieder in das Leben entlassen. Die todgeweihte Eva Braun, im vollen Bewußtsein ihrer tragischen  Hauptrolle als stellvertretendes Opfer und Braut für ein nur mit dem Leben und wenig Bewußtsein davon kommendes Deutsches Volk , das ist wenn einmal keiner mehr weis wer Peter Zadek und Christoph Schlingensief waren, der Opern-Stoff einer fernen Zukunft. Ganz und gar von Jenseits von Gut und böse aus zu schreiben.
Heute ,- modernes Schauspielhaus ,- Kanzleramt . Keine Dramen, keine Tragödien, kein Feuer , kein Rauch , keine mittelalterliche Alchemie . Kein faustischer Rahmen.
Ein als Frau erkennbares politisches Oberhaupt im Hosenanzug ,- einen Kindergeburtstag für die Freunde Josef Ackermann,s im Kanzleramt,- eine Bootsfahrt auf der Spree mit Operetten-Gefühl ,-  Festreden ,- Sonntagsreden . Currywurst- Leichtigkeit des Seins, mit einem Sekt im stehen und pausenloser Dialogbereitschaft. Demokratie als Komödie. Ein allgemeiner Nährboden,  der permanent neue Komödianten aus dem Nichts spriessen lässt,- Comedians am laufenden Band. Lustig , unterhaltsam und absolut nicht blöde . Comedians und Kabarettisten, denen man zutrauen könnte ein Land zu führen, wenn da in den Parlamenten nicht schon die satten Langweiler sitzen würden die mal zur Wahl standen wie in einer Palette von Milchbrötchen mit wahlweise Schmierwurst-und Käsebelag jener billigen Sorte die uns teuer zu stehen kommt.  Alles nur ungefährlicher unorigineller politischer Karriere-Brötchenbelag. Durch Grundrechen-Kenntnis und einen Rhetorik-Kurs in die Politik gekommen, oder doch nur von einer Profilneurose  angeschubst?
Aber warum ist der Erfolg des politischen Strebers immer begleitet von einer Aura der Unlegitimität?  Warum erscheint der Streber der es weit  brachte, trotzdem nur wie ein König ohne Land , ein Herrscher ohne Krone? Weil sein Werdegang eine Verzweiflungstat  ist. Weil weder Mission noch Vision sein Treibstoff sind,- sondern der nackte vorweisbahre Erfolg ,- die Prozentzahl der Wähler die ihm seine Stimme schenken ,- nicht der Wähler an sich ,- Die Messlatte ,die ihn bestätigt , sowohl als Politiker wie auch als Mensch. Aber was bringt so ein Mensch einem Volk, einem Staat , einem Land ? Doch nichts wesentlich mehr als die 300 anderen seiner Art  die sich von Lobbyisten und Bankiers zu insgeheimen Dienern überstaatlicher Kräfte umschulen lassen. Diese Menschen können  einem Volk als Sachverwalter dienen,-  aber sie sind nicht im Stande eine glückliche Politik zu betreiben, weil sie ja alles im Grunde nur für sich selbst und ihren ruhigen Lebensabend tun, und für eine Randnotiz im Geschichtsbuch der neuen Nüchternheit.  Was bedingt diese  strahlungslose Blässe so vieler Obrigkeiten und auch der Oppositionen? Alles wirkt wie ausgezehrt,- so als habe der Stamm der Geschichte keine Kraft mehr den letzten Saft in die jüngsten Sprosse seiner dürren Äste zu schicken. Nichts kommt mehr an. Alles reicht nur für etwas Technokratie , Bürokratismus , etwas Geplänkel und Verwaltungstätigkeit. Das aufregendste und gefährlichste  was die durchschnittliche FDP-Karriere-Stute in ihrem jungen Streber Leben an einem dunklen Vorleben unterhalb der Gürtellinie aufzuweisen hat , könnte ihr tätowiertes Arschgeweih aus ihrer Abiturs-Zeit sein.
Wo wird Politik des Herzens betrieben ? Wo ist die von Herzen kommende  politische Fülle geblieben ? Nun,-  Sie nimmt ihren Weg ,-aber sie bleibt auf der Strecke,- und ihre Träger verkümmern in den hintersten Rängen ihrer sämtlichen Parteien,- weil der Apparat  sie nicht versteht ,- weil der Apparat ihnen andeutet sie selber würden sich im Wege stehen,-  sich und ihrem weiter kommen . Der Apparat hat kein Herz ,-  er hat eine Meinung , vertritt eine Richtung und der funktioniert,- ohne Herz , ohne Fülle. Und der Apparat kann sich artikulieren ,-  kann sich Gehör  verschaffen , kann mit  menschlicher Stimme den Begriff "SOZIALES ENGAGEMENT" fehlerfrei buchstabieren und ihn in Reden und Programme einbinden. Die Fülle und das Herz diesen Kampfbegriff  zu  beleben,-  nehmen aber die jenigen mit nach Hause, die sich enttäuscht von zuviel Ellenbögen aus der Politk  zurückziehn.
Wer von den heutigen Profis aller politischen Coleur weist diese Unbestechlichkeit und Unverkäuflichkeit auf die ihn aus eigener Fülle schöpfend in eine Liebes-Beziehung zu Land und Leuten setzt. Wer liebt sein Land und den einzelnen Menschen dem er dienend und herrschend vorstehen soll wie sich Selbst ,- wer von denen würde sich als den ersten Liebhaber seines Volkes betrachten ,- wer würde die Kraft aufbringen den nebenbuhlenden Bankrottier,s und Wirtschafts-Vampiren den gehörigen Tritt in den Arsch zu bescheren,-  wer von denen würde den Klartext sprechen  der unterschwellig in aller Munde nach einer Stimmgewalt sucht ? Es ist kein wirklicher Trost zu wissen, das andere Länder mit ihren parlamentarischen Bestechungskandidaten noch schlechter bedient sind.

Man schau sich das Panoptikum an ,- insbesondere auch das was sich vor 30 Jahren einmal auf den Weg gemacht hat alles anders und besser zu machen,- damals noch in Begleitung einer Bände sprechenden Unästhetik,- heute so ziemlich an alles angepasst was ihnen einmal als Unvertretbar galt. Egal. Es sind bis auf  einzelne Ausnahmeerscheinungen alles nicht die Entscheidungskräftigsten  oder  Entscheidungsgewaltigsten  die befähigt wären die nächste Krise noch glaubhaft in den Griff zu bekommen geschweige den die heimlichtuenden nächsten Krisenverursacher in ihrer maßlosen Gier etwa stoppen zu können. WAS WÄRE WENN ? Wenn von Guttenberg in voller Blüte und im Safte seiner Ahnen (seinen Mann) stehend einmal zur Anwärterschaft in Richtung Bundeskanzler aufrücken sollte , und dabei die ernsthafte Absicht äussert Dinge und Sachverhalte so radikal zu verändern, das den Wirtschaftsbossen bange würde ?  Ich schätze er hätte dann nur noch die Wahl  zwischen erzwungener Käuflichkeit oder einem zufälligen Hubschrauberabsturz.  Man kann sich das alles mit ein paar Buntstiften schön weiter ausmalen. Die politische Rettung des Landes liegt in keiner momentan noch wählbaren Partei,-  nicht einmal in einer ausserparlamentarischen Opposition .
Man muss das Elend aber auch immer unter dem Aspekt der Signatur ihrer Zeit betrachten,- und der Tatsache  das doch jeder bekommt was er verdient. Und die Mehrheit dieser Bevölkerung hierzuland  verdient nun mal keinen MARC AUREL,weil Kaiser und Bevölkerung sich einander nicht verstehn könnten. Schlafenszeit im Abendland. Da kann man noch soviel nach dem politischen Sonnengott rufen und wird  sich trotzdem nur mit dem Nachtwächter begnügen müssen .
Und passend zu dieser grotesken Nachtwächter Signatur kann der nachrückende Bundespräsident nur Wulf , und nich Gauck heissen,- weil Gauck nicht zur allgemeinen Signatur passt,-  weil Gauck etwas könnte was Wulf nicht vermag ,- nämlich einen stundenlangen  Dialog mit Marc Aurel zu führen ,- Vieleicht ja auch Sonderierungsgespräche .
In der Aura von Christian Wulf  lesen wir, das auch Frank Elstner Bundespräsident hätte werden können. Womit wir dann die längst fällige Brücke ins Showgeschäft geschlagen hätten ,- jenem Metier in welchem das politische Kabarett die Stimmung im Lande in satirisch geschliffene Worte fasst. Und man könnte bisweilen meinen, das die theoretische Rettung des Landes in keinem politischen Kabinett sondern im politischen Kabarett läge. Man imaginiere: Eine Notstandsregierung aus den führenden politischen Kabarettisten Deutschlands inkl. einer Handvoll  Comedians und diversen politischen Redekünstlern der Mainzer Fassenacht und dem (verbannten) Bruder Barnabas vom Nockherberg . Dieses wäre meines Erachtens durchaus in der Lage eine handlungsfähige Regierung zu bilden. Urban Priol, Georg Schramm , Dieter Hildebrand , Bruno Jonas und Richard Rogler oder Didi Hallervorden .Allesamt Kabarettisten und Komödianten denen ich  politische Führungsqualitäten zugestehe , während ich die parlamentarischen Politprofis im Lande zunehmend wie die  realitätsfremden Unterhaltungskünstler und Moderatoren eines Abschalt-Senders betrachten muss .
In dieses Szenario eines neuen politischen Führungs-Stabes meinetwegen unter der Vorherrschaft Von Guttenbergs , bitte noch einen  Peter Scholl-Latour als deutschen Aussenminister den wir mit  Frischzellenkuren, Verjüngungsspritzen und einem  kleinen Schwarm ausgesuchter High-Class-Escort Girls als  persönlichem Pflegepersonal in die Welt entsenden könnten,-  als Repräsentat und Aushängeschild von etwas das gerne auch ein Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation sein dürfte.